Ein Wunsch, der so neu gar nicht ist. Für Franz-Josef Hegener, war diese Idee vor Jahren sogar der Grund, bei „Altena aktiv“ mitzumachen. Der Weg führte einst von der Lennewiese an der Großen Brücke, der Vorgängerin der Fritz-Berg-Brücke, bis zum kleinen Park an der Lüdenscheider Straße, wo einst das erste Bismarck-Denkmal Westfalens stand. Heute führt eine Treppe neben dem Kulturring-Büro hinunter, unter den Bahngleisen hindurch zum Lenneufer.
Allerdings, und hier sieht Stadtplaner Roland Balkenhol ein Problem: Seitdem es die Lcnnewiese nicht mehr gibt, führt der Weg ins Leere: „Das ist nicht sehr attraktiv." Doch dieser Einwand ist für Balkenhol keine Absage an die Idee, eher eine Aufforderung zu überlegen, wie der etwa 300 Meter lange Weg reizvoller gestaltet werden könnte - das Ganze allerdings vor dem Hintergrund, dass die Stadt kein Geld hat. Ob und welche Probleme auf „Altena aktiv“ zukommen, wenn sich der Verein des Weges annehmen würde, will Kassierer Karl-Walter Roth klären.